Egal welche der vielen traditionellen oder modernen Wassersportarten wie z.B. Surfen, Stand Up Paddling, Kitesurfen, Schwimmen, Schnorcheln oder Kajakfahren, stehen viele Sportler vor der Herausforderung, mit dem Auto oder Wohnmobil an den Ort zu fahren, an dem ihr Sport ausgeübt wird. Gerade wenn man alleine aktiv ist, stellt sich oft die Frage, wo der Autoschlüssel mit der neuesten Elektronik bleiben soll. Heutzutage ist ein Autoschlüssel nicht mehr nur ein einfacher Schlüssel, sondern eine Wegfahrsperre, Alarmanlage, Sender und Fernbedienung. Das Keyless Go-System hat eigentlich nichts mit einem Schlüssel im herkömmlichen Sinne zu tun. Da es keine wasserdichten Standard-Autoschlüssel auf dem Markt gibt, stellt sich eine riesige Gruppe von Freizeitaktivisten die Frage, was sie mit ihrem Schlüssel machen sollen, wenn sie im Outdoor-Bereich und beim Wassersport aktiv sind. Denn eines ist sicher. Ist ein solcher Schlüssel über längere Zeit dem Wasser ausgesetzt, wird die Elektronik beschädigt. Die Beschaffung eines Ersatzschlüssels ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch recht teuer. Je nach Hersteller kann ein neuer Schlüssel bis zu 350 € und mindestens einen Werkstattbesuch kosten. Ganz zu schweigen von dem Ärger, den Sie haben, wenn Sie in der Natur unterwegs sind und mit einem defekten Schlüssel vor Ihrem Fahrzeug stehen. Wohin also kommt der Autoschlüssel, wenn es nass wird?

 

Die am weitesten verbreitete Methode, den Autoschlüssel mit einem sogenannten Schlüsseltresor außen am Fahrzeug zu befestigen, ist auch die mit Abstand riskanteste. Sie ist eine direkte Aufforderung an alle Diebe, sich des Fahrzeuginhalts oder sogar des gesamten Fahrzeugs zu bemächtigen. Im Internet kursieren Videos, die zeigen, wie einfach es ist, ein Zahlenschloss zu knacken. Auch die Schlüsseltresore können in der Regel mit einfachen Werkzeugen in kürzester Zeit ausgebaut und aufgebrochen werden. In einem solchen Fall wird es richtig bitter, denn die Versicherer bewerten die Verwendung eines Schlüsseltresors als grob fahrlässig und damit entfällt der Versicherungsschutz. Sie sind dann selbst und in vollem Umfang für den entstandenen Schaden verantwortlich und können sich auch eine neue Versicherung suchen. Außerdem kann es bei der Verwendung eines Schlüsseltresors etwas kompliziert werden. Denn diese arbeiten meist mit einem Zahlenschloss. Es ist leicht sich vorzustellen, wie erbaulich es ist, ein solches Zahlenschloss mit nassen, kalten und sandigen Fingern zu bedienen. Zumal Sand und Salzwasser die Mechanik der Schlösser beschädigen und diese sich plötzlich weigern können, den Autoschlüssel wieder herauszugeben. Bei schlechten Sichtverhältnissen kann es richtig knifflig werden, die richtige Kombination einzugeben.

 

Daher ist es in jedem Fall besser, den Schlüssel bei sich zu haben. Ein speziell für diesen Zweck konzipiertes Produkt für Autoschlüssel ist jedoch nicht auf dem Markt zu finden. Es gibt zwar verschiedene Handytaschenformate, die als wasserdicht ausgezeichnet sind, aber diese sind meist zu groß für die gängigen Autoschlüssel. Die Art und Weise, die Tasche zu schließen, basiert meist auf einem Wickel- oder Riegelverschluss. Diese Produkte erwecken jedoch nicht den Eindruck, dass sie besonders robust sind und dem Zweck dienen, einen Autoschlüssel unter extremen Bedingungen vor Wasser oder mechanischer Belastung zu schützen. Der Keyfender® ist anders. Er ist die erste wasserdichte Autoschlüssel-Etui-Hülle und schließt damit eine Lücke auf dem Markt. Er wurde als Hartschalenkonzept entwickelt, um den Anforderungen der verschiedenen Wassersportarten gerecht zu werden. Es ist nicht nur wasserdicht bis 10m und hat die Schutzklasse IP 68, sondern verfügt auch über ein transparentes Fenster, durch das die Funktasten des Fahrzeugs bedient werden können. Dies ist äußerst hilfreich, wenn man während einer Sporteinheit das Material wechseln oder eine kurze Erfrischung holen möchte, da der Schlüssel nicht ausgepackt werden muss. Außerdem wird der Keyfender® mit einem elastischen Gurt und einem Neopren-Lanyard geliefert, mit dem er auf verschiedene Weise am Körper oder am Sportgerät befestigt werden kann. Sollte er einem jedoch trotzdem ins Wasser fallen, ist er durch die rote Signalfarbe sehr auffällig und schwimmt auch mit Autoschlüssel im inneren an der Wasseroberfläche. Der Hersteller gibt an, dass das Gehäuse die Schutzklasse IP68 bis 10m Tiefe hat, resistent gegen Öle, Salzwasser und UV-Strahlung ist und es eine zweijährige Garantie auf das Gehäuse des Keyfenders® gibt. Das wasserdichte Gehäuse passt für 95% aller Autoschlüssel aller Marken. Eine Liste der Marken und die genauen Abmessungen finden Sie auf der Website des Herstellers unter www.keyfender.de.

 

Die Erfinder des Keyfenders® sind begeisterte Wassersportler und haben schon immer nach einer adäquaten Lösung für die Aufbewahrung ihrer Fahrzeugschlüssel gesucht. Vor allem bei Reisen ins Ausland war dies immer ein großes Thema. Ein Produkt, das ihren Anforderungen entsprach, war auf dem Markt nicht zu finden und so entwickelten die beiden ein Design und eine Liste von Anforderungen, die das Design erfüllen sollte. Nach einigen Entwicklungsschritten und Experimenten mit dem 3D-Drucker war man sich irgendwann sicher, wie es sein sollte. Daraufhin wurden die Spritzgießwerkzeuge in Hamburg hergestellt und die Produktion begann. Der Hersteller produziert in Norddeutschland und verzichtet bei der Verpackung komplett auf Kunststoff. Teile des Keyfenders® werden von den Elbe-Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Hamburg gefertigt. Hier werden Sie auch verpackt und für den Versand vorbereitet.

Der Keyfender® ist mittlerweile in über 60 Fachgeschäften sowie im eigenen Webshop erhältlich und wird weltweit vertrieben.

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KEYFENDER GmbH & Co. KG
Christoph Blöcker

Kanonenberg 16a
21423 Winsen Luhe

Website: www.keyfender.de
E-Mail : info@keyfender.de
Telefon: +49 41 71 6 671 42