Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, führt in und für Unternehmen (digitale) Perspektiv-Workshops zur Vorbereitung auf die Zeit nach der Krise durch.

Strategieentwicklung: In Online-Workshops & -Coachings eine Krisenstrategie entwickeln

Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt

Wie sehr werden sich durch die aktuelle Krise die Rahmenbedingungen unseres wirtschaftlichen Handels verändern? Welche Chancen und Risiken ergeben sich hieraus für uns? Was sollten oder müssen wir tun, um nach der Krise erfolgreich im Markt zu sein?

Das fragen sich zurzeit viele Unternehmensführer, nachdem sie die wichtigsten Akut-Maßnahmen zur Sicherung der Existenz ihrer Unternehmen und deren Liquidität ergriffen haben.

Dabei kämpfen sie mit dem Problem, dass aktuell niemand weiß, was die Zukunft genau bringt. Hierüber lassen sie sich nur Hypothesen formulieren. Zugleich stehen die Entscheider in den Unternehmen jedoch vor der Herausforderung, die Weichen in Richtung Erfolg zu stellen. Zudem müssen sie ihren Mitarbeitern Halt und Orientierung bieten. Dies können sie nur, wenn sie zumindest einen vorläufigen Plan haben.

Deshalb bietet das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, seit einigen Wochen neben zahlreichen Webinaren Perspektiv-Workshops und-coachings zum Managen der Krise sowie Vorbereiten auf die Zeit danach für Inhaber von und Top-Entscheider in Unternehmen an.

In ihnen reflektieren IFIDZ-Berater mit den Teilnehmern u.a.:
-Inwieweit ändern sich durch die Corona-Krise die Rahmenbedingungen unserer wirtschaftlichen Tätigkeit? Und:
-Was bedeutet dies zum Beispiel für unsere Beschaffung, unsere Produktion, unsere Finanzierung, unseren Vertrieb?

Außerdem reflektieren die Strategieberater mit ihnen solche für die Unternehmensführung und -entwicklung relevanten Themen wie:
-Welche neuen Anforderungen erwachsen aus der Krise an unsere Führungskräfte bzw. die Unternehmensführung?
-Inwiefern wird unsere Unternehmens- und Führungskultur dadurch beeinflusst, dass in der Krise und anschließenden Aufbauphase viele, oft schmerzhafte Top-down-Entscheidungen getroffen werden müssen?
-Wie stark werden sich unsere Arbeitsstrukturen dadurch verändern, dass aktuell viele Mitarbeiter Erfahrung mit dem Arbeiten im Homeoffice sammeln?
-Welche Rolle werden künftig die Themen Virtuelle Führung und Zusammenarbeit in unserer Organisation spielen?
-Welche neuen Herausforderungen im Bereich Digitalisierung kommen auf uns zu?

Hierauf aufbauend entwickelt das IFIDZ dann im Dialog mit den Teilnehmern unterschiedliche Szenarien wie sich ihr Markt bzw. ihr Unternehmen nach der Krise gestalten könnte. Diese werden danach bezüglich der Wahrscheinlichkeit ihres Eintretens bewertet, bevor schließlich hieraus Maßnahmenpläne abgeleitet werden, was es zu tun gilt, um aus der Krise nach Möglichkeit gestärkt hervor zu gehen.

Dabei ist es dem IFIDZ, laut Aussagen der Institutsleiterin Barbara Liebermeister, wichtig, dass die so entwickelten Maßnahmenpläne keine endgültigen sind. Solche kann man “in der aktuellen Situation, in der der weitere Verlauf der Krise und ihre Folgen nur bedingt abschätzbar sind, nicht entwickeln”. Deshalb empfiehlt Liebermeister den IFIDZ-Kunden, nach dem Start-Workshop zum Beispiel zwei-wöchentlich Folge-Workshops oder -coachings durchzuführen, in denen überprüft wird: Waren die Annahmen, die unseren Szenarien und Maßnahmenplänen zugrunde liegen, richtig oder müssen wir sie modifizieren?

Ein Ziel der Workshops oder Coachings ist auch, dass die Teilnehmer, in einer Zeit in der täglich unendlich viele neue Infos auf sie einprasseln, wieder “den klaren Kopf gewinnen, den sie zum Führen ihrer Unternehmen bzw. Unternehmensbereiche sowie ihrer Mitarbeiter brauchen”; außerdem, dass sie im Kontakt mit den verschiedenen Stakeholdern wie Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten die nötige Zuversicht ausstrahlen “Wir schaffen es, wenn…”.

Die Perspektiv-Workshops und -coachings führt das IFIDZ mit Einzelpersonen und Entscheider-Teams durch. Dabei entscheiden die Kunden, ob diese als Präsenzveranstaltung, via Telefon oder per Videokonferenz stattfinden.

Nähere Infos über das IFIDZ und Leistungen finden Interessierte auf der Webseite www.ifidz,de . Sie können das Institut auch direkt kontaktieren (Tel.: 069/719 130 965: E-Mail: info@ifidz.de).

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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