In vielen Berichten der letzten Jahre hat man Benjamin Franklin Kühn aus Bentwisch bei Rostock zu einem erfolgreichen Jungunternehmer hoch stilisiert, so als wenn die ganze Region an der Ostsee ihn feuern müsste. Mal ehrlich meine Damen und Herren von der Ostsee-Zeitung, haben sie sich mal die Mühe gemacht, hinter die Fassade des Unternehmens zu schauen?

Mal zu schauen, womit Herr Kühn wirklich seine Einnahmen generiert? Peinlich, oder? Dann hätten Sie nämlich feststellen müssen, bei ordentlicher journalistischer Recherche, dass das Geschäftsmodell von Benjamin Kühn “immer neue Investmentangebote machen” ist, also weniger das Thema Mode oder Gastronomie und Immobilien. Das war aus unserer Sicht nur alles “Mittel zum Zweck”.

Hätten Sie sich die Unternehmen einmal näher angeschaut von Benjamin Kühn, dann hätten Sie auch feststellen müssen, dass es kaum aussagefähige Bilanzen gibt, aus denen hervorgeht, wie erfolgreich Herr Kühn denn wirklich ist.

Selbst als es jetzt eine Warnung von der BaFin gab, haben Sie dies in einem Artikel noch so als “Kavaliersdelikt” hingestellt, inklusive der Durchsuchungen der Geschäftsräume in Liechtenstein und Bentwisch bei Rostock.

Mittlerweile ist ihr “Star-Jungunternehmer” so der heimliche Hauptdarsteller auf den Seiten der Liechtensteiner Finanzmarktaufsicht, der Finanzmarktaufsicht aus Österreich und erneut auch der BaFin. Benjamin Kühn hat es geschafft, 3 Warnmeldungen innerhalb von nur 2 Tagen zu bekommen zu seinen Unternehmen aus Deutschland und aus Liechtenstein. Eine seltene Häufung solcher Warnmeldungen.

Vielleicht machen Sie sich jetzt einmal die Arbeit und schauen bei Herrn Benjamin Franklin Kühn genauer hin, bevor Sie weiterhin den erfolgreichen Jungunternehmer Benjamin Kühn feiern in Ihren Berichten.

Ehre wem Ehre gebührt, keine Frage, aber ist viel Geldeinsammeln von Anlegern ein unternehmerischer Erfolg? Ist das bei der Ostsee-Zeitung in Rostock so?

Klären Sie Ihre Leser bitte einmal kritisch auf, denn Benjamin Kühn wirbt auch mit Ihrer tollen Berichterstattung um Anleger. Ich möchte nicht wissen, wie viele Anleger wegen Ihrer Berichte zu einem Investment verleitet wurden.

 

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