German Office Real Estate: KI als Vorsprung für Erfolg – Künstliche Intelligenz wertet zahlreiche Immobiliendaten aus und identifiziert unterbewertete Immobilien.

Die GORE AG (WKN: A0Z26C; ISIN: DE000A0Z26C8) ist ein auf Gewerbeimmobilien spezialisierter Immobilieninvestor. GORE steht für German Office Real Estate, die GORE AG ist konzentriert sich auf die Ballungszentren in Deutschland im Markt der Gewerbeimmobilien. Im Portfolio der GORE AG befinden sich momentan rund 31.500 qm Büroflächen in Bad Homburg, Neu-Isenburg, Duisburg und Neuss im Portfolio. Aufgrund einer konsequenten Diversifizierungsstrategie, durch Recherchen, Analysen, Wertschöpfung durch aktive Asset-, Immobilien- und Entwicklungsmanagement ist die GORE AG überzeugend aufgestellt. Im Dezember 2019 ging die GORE AG an die Börse, wo die Papiere bis jetzt einem stetigen Aufwärtstrend folgten (+12,7 Prozent).

Gute Nachrichten von der Real Estate Branche

Die Aktienmärkte stehen vor großen Herausforderungen in Zeiten des Corona Virusse. Aus der Real Estate Branche gibt es für die Aktionäre gute Nachrichten: Wachstum und Gewinne beispielsweise für die GORE AG, publity AG und PREOS Real Estate AG. Die PREOS Real Estate AG fokussiert sich auf Büroobjekte und baute seinen Portfoliobestand 2019 um 1 Mrd. Euro aus. Vorläufige Zahlen zum Konzerngewinn weisen eine Steigerung von 3.1 Mio. Euro auf rund 64 Mio. Euro aus. „Die Steigerung entstand durch den starken Ausbau des Immobilienportfolios der PREOS Real Estate AG“, erläutert Frederik Mehlitz, CEO PREOS Real Estate AG. Die Swot Analyse der PREOS hat bestätigt, dass der Erfolg aus dem Zusammenwirken von Erfahrung, Fachwissen, strukturierter Prozessentwicklung und strategischer Umsetzung resultiert.

Warum ist das Investitionskonzept der GORE AG erfolgreich?

Die Gesellschaft integriert das Immobilienmanagement mit umfassender Expertise für das Immobilienmanagement durch Recherchen und Analysen zur Transparenz der Entwicklung, Bewertung und Strukturierung. Die GORE profitiert von der Konzernmutter publity AG. Einen Beitrag zum Erfolg der publity AG und ihrer Tochterunternehmen ist ein Programm, das mit Hilfe von KI die Daten von Immobilien auswertet. Ziel ist die Identifikation von unterbewerteten Immobilien, welche im Anschluss erworben, entwickelt und wiederverkauft werden. Durch einen kontinuierlichen Ausbau des Portfolios die GORE AG sollen ihre Renditen in Zukunft weiter gesteigert werden, erläutert Thomas Olek, CEO publity AG.

publity AG – Wertsteigerung und Gewinne

Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG, äußert sich erfreut: „Das Jahr 2019 war für unser Unternehmen äußerst erfolgreich. Wir haben unser Immobilienportfolio stark ausgebaut, was eine breite Aufstellung unserer unternehmerischen Tätigkeiten zur Folge hat. Nun erzielen wir stetige Gewinne als Asset Manager und profitieren vom Verkauf und den Mieteinnahmen unser eigenen Objekte.“

Diese guten Nachrichten im Bereich Immobilienwirtschaft und Finanzen erreichen die Aktionäre aus dem Hause der Konzernmutter: publity AG (WKN: 697250; ISIN: DE0006972508). Die publity AG wurde 1999 in Partnerschaft mit verschiedenen deutschen Landesbanken mit Hauptsitz in Frankfurt am Main gegründet und hat sich auf den Erwerb von renditestarken Gewerbeobjekten konzentriert. Die veröffentlichten Zahlen für das Jahr 2019 übertreffen die hochgesteckten Prognosen. Nach vorläufigen, noch nicht testierten, Zahlen beträgt der Konzernüberschuss rund 62 Millionen Euro. Eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von unglaublichen 150 Prozent. „Dieser Gewinnsprung ist vor allem auf den Ausbau des eigenen Immobilienportfolios in westdeutschen Ballungszentren zurückzuführen. Allein im Jahre 2019 hat das Unternehmen seinen Eigenbestand um rund eine Milliarde Euro ausgebaut. Highlights der Zukäufe sind unter anderem der Access Tower in Frankfurt am Main (ca. 21.000 qm), die Karstadt Zentrale in Essen (ca. 100.000 qm) oder die Sky Zentrale in der Nähe von München (ca. 30.000 qm)“, erläutert Thomas Olek, CEO publity AG.

Weitere Kennzahlen legen gegenüber dem Jahr 2018 zu. Das Ergebnis vor Interest und Tax (EBIT) steigt von 30,8 Millionen Euro auf rund 106 Millionen Euro. Das Portfoliowachstum spiegelt sich in der Bilanzsumme von 187,9 Millionen Euro Ende 2018 auf 841 Millionen Euro zum Stichtag 2019 wider.

Gefahren für den Immobiliensektor

Die Strategien und Risiken der GORE AG, publity AG und PREOS AG liegen in der Bereitschaft Immobilieneinkäufe zu finanzieren. Der wettbewerbsorientierte Markt steht in der Konkurrenz von zahlreichen Akteuren, die um die geeigneten Vermögenswerte handeln. Marktentwicklungen wie der Brexit oder globale Handelskriege beeinflussen den Markt für Gewerbe- und Büroimmobilien, dies darf nicht außer Acht gelassen werden. Die Kombination aus strategischer Positionierung und Managementkompetenz der GORE AG, publity AG und PREOS AG helfen die Effizienz der Aktien positiv zu beeinflussen. Die anhaltende Nachfrage nach hochpreisigen Gewerbe- und Büroimmobilien in deutschen Ballungsräumen prägt den Immobilienmarkt und schafft Wachstum.

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