B2B-Marketing in turbulenten Zeiten: Datenbasis zählt

Fundierte Datenbasis zählt: B2B-Kommunikation verlagert sich in digitale Bereiche

Viele herkömmliche Kontaktarten sind aktuell eingeschränkt – umso bedeutsamer ist die Frage, wer wo erreichbar ist, damit das B2B-Geschäft weiterlaufen kann. Die auf professionellen B2B-Zwecke Unternehmenskennzahlen spezilialisierte Master-Datenbank von DDW ist jetzt in der neuesten Version erschienen – und löst viele der entscheidenden Fragen aller B2B-Akteure.

Die Datenbanklösungen von Die Deutsche Wirtschaft (DDW) nutzen nahezu alle namhaften Akteure im B2B-Segment, darunter Agenturen, Banken, Industrie- und Techunternehmen sowie Medien, Universitäten, Verbände und Forschungseinrichtungen. Auch international ist das Profi-Tool gefragt: Zu den Nutzern zählen sechs der zehn größten US-Tech-Unternehmen, sieben der zehn größten internationalen Beratungshäuser sowie namhafte Finanzdienstleister und Investmenthäuser.

Unternehmensinformationen neuesten Stands

Die große Verbreitung im Bereich der B2B-Akteure hat mit der Grundidee der DDW-Master-Datenbank zu tun: Der Konzentration auf die tatsächlich relevanten Marktakteure. Die Master-Datenbank konzentriert sich auf die wichtigsten und größten Unternehmen deutschen und österreichischen Wirtschaft – diese aber in großer Datentiefe und redaktioneller Prüfung.

Das Datenbankprojekt löst damit die entscheidenden Fragen nahezu aller B2B-Akteure und erlaubt diesen, ihre Marketing- und Kommunikationsressourcen effizient auf die wirklichen Zielgruppen hin einzusetzen. Denn fundierte B2B-Aktivitäten sind aufwendig, und jede einzelne Fehladressierung ein verschenktes Investment. Letztlich alle Maßnahmen, ob Market Research oder Marketing entlang neuer digitaler Medienkanäle, benötigen eine solide Datenbasis.

Jüngstes Datenbankprojekt von DDW enthalten

Zusammengefasst sind in der Master-Datenbank sämtliche DDW-Top-Rankings, wie das Ranking der größten Familienunternehmen, das Lexikon der Weltmarktführer oder “Mittelstand 10.000”. Diese werden in regelmäßigen Updates in ihrem neuesten Stand exklusiv vorab den Beziehern zugänglich gemacht. Automatisch sind auch alle neuen Rankings, die im Bezugszeitraum erscheinen, enthalten. Dies ist auch der Grund, weshalb die neueste Version der Firmendatenbank über 5.000 neue Adressen enthält – insgesamt nunmehr rund 45.000 Datensätze. Denn das jüngste Datenbankprojekt von DDW – die Liste der deutschen Unternehmen in Auslandsbesitz – ist in der in diesen Tagen ausgelieferten Version 13 neu enthalten.

Eine Überblick über alle verfügbaren Rankings und Datenbanken von DDW gibt es hier.

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